Freitag, 13. Januar 2012

Nach einer etwas längeren Nacht erschienen alles mehr oder weniger pünktlich zum Frühstück im ersten Stock des Hotels. Es gab ein riesiges Buffet mit allem was das Herz begehrte und auch mit solchen Sachen, die beim Frühstück eigentlich nichts zu suchen hatten wir Saure Gurken oder Tomaten. Da einige noch immer das XXL-Schnitzel im Magen lag, war die Stimmung eher gedrückt.

Nach dem Frühstück ging es ans Üben und Vorbereiten. Wie gestern auch, stellte Michael uns eine Live-Challenge Aufgabe und wir schafften es diese innerhalb von 15 Minuten zu lösen. Anschliessend kamen alle Begleitpersonen und wir führten unsere Forschungspräsentation vor. Nach der Fragerunde und dem Feedback machten wir eine kleine Pause. Ohne die Anwesenheit der Begleitpersonen gingen wir Schritt für Schritt die einzelnen Aspekte unserer Vorarbeit und unserer Lösung durch, so dass alle auf dem gleichen Stand waren, was die Forscherfragen anging.

Nach dem Mittagessen beim Italiener machten wir uns auf den Weg zur Technischen Universität Cottbus. Für den heutigen Tag war die Live-Challenge angesetzt. Mit dem Roboter, dem Teilekasten, einem Taschenrechner, einem Meter und dem Laptop mit dem Verbindungskabel im Gepäck sahen wir gespannt der Aufgabe entgegen. Nachdem wir uns für die zweite Aufgabe entschieden hatten, begannen die 15 Minuten. Mit dem Meter massen wir die Entfernungen, die der Roboter zu fahren hatte und rechneten diese für die Daten im Programm um.

Nachdem das Anbauteil fertig war, hatten wir noch genug Zeit, um Testläufe zu starten. Nach dem ersten Testlauf war klar, dass wir noch etwas umbauen müssen, weil es sonst nicht funktionieren würde. Kurz vor Schluss starteten wir noch einen Testlauf und waren schneller als beim ersten und somit hatten wir 48 Zusatzpunkte für das Robotergame am nächsten Tag.

Nach einem Fotoshooting gingen wir zurück zum Hotel um unsere Sachen für die Teamparty zu holen. Diese fand dann von 17.30 – 20.00 Uhr am Abend statt. Es gab tatsächlich Pommes und Hamburger zu essen! Alle dachten so bei sich: „Nicht schon wieder!!!“

Nach der nicht wahnsinnig interessanten Teamparty spielten wir im Hotel noch unser Teamspiel, Tichu.

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