Dienstag, 09.10.2012

Um 9.00 Uhr fand sich im Arbeitszimmer in der ksb nach und nach eine illustre Schar von Forschern und Robotikern ein. Dem Gepäck nach zu schliessen, so schien es, würden sie für mehrere Wochen in den Räumlichkeiten der ksb verweilen. Nach der Begrüssung ging es jedoch gleich mit der ersten Gruppenbesprechung los- der Auftakt zu einer wohl spannend, lustig und erfolgreich werdenden Intensivwoche. Zum Teil sassen die Teammitglieder mit noch müdem Gesicht am Tisch, doch der administrative Teil vorneweg sollte den einen oder anderen doch langsam auf Touren gebracht haben. Jedenfalls besprachen wir als nächstes den Zeitplan und die Ziele des ersten Intensivtages. Die Aufträge wurden verteilt und besprochen und dann konnte es losgehen. Das Team mindfactory zerstob und alle machten sich an die Arbeit. Am Morgen versuchte das Forschungsteam, einige Kontaktpersonen telefonisch zu erreichen. Diese Kontakte sollten der Forschung dazu verhelfen, dass wir unsere Präsentation vor den ersten Wettbewerben einem breiten Publikum vorstellen können und dass wir zu verlässlichen Statistiken in Bezug auf Unfallprävention kommen. Bei den meisten kontaktierten Personen, ob vom LIBS, der IFAS oder der BFU, stiessen wir auf ein positives Echo. So waren durch so manchen Kontakt einige Wege für die konstruktive Weiterführung der Forschung geebnet. Die Robotiker nahmen bereits die ersten vollständigen Durchläufe des Robotgames in Angriff und feilten am Roboter und dessen Anbauteilen. Die Durchgänge wurden danach vom Teamcoach mit positiven und kritischen Anmerkungen beurteilt, während sich die Forscher dem Prinzip des Problems und dessen Lösung widmeten. Nach dem gemeinsamen Mittagessen verging der Nachmittag wie im Flug, ein Highlight folgte um ca. 16.30 Uhr mit der ersten Life-Challenge. Auch wenn die Aufgabe in einigen Sparten als Team noch besser angegangen werden kann, ist der Grundstein für ein effizientes Vorgehen in diesem Bereich des Wettbewerbes gelegt. Nach Spagihettiessen, Filmschauen und Zähneputzen verkrochen sich – wenn auch widerwillig – die letzten Forscher und Robotiker in ihre Schlafsäcke, Lichterlöschen war bei manchen jedoch noch lange nicht.

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