Archiv der Kategorie: Saison 2011 / 2012

Freitag, 22. Juni 2012 – Vernissage in Ehrendingen

Heute war der offizielle Saisonabschluss mit der Vernissage in Ehrendingen. Wir trafen und zum Vorbereiten um 15.00 Uhr bei Sommerhalders zu Hause, um das gesamte Material zu holen. Im Gemeindehaus in Ehrendingen stellten wir unsere Kulisse der Forschungspräsentation, den Robotgametisch mit den Aufbauteilen, den Beamer sowie die Bestuhlung auf. Wir machten die Präsentation noch einmal auf Deutsch durch, nur um festzustellen, dass wir den Text nur noch mässig beherrschten. Also machten wir es noch einmal und anschliessend noch einmal. Gegen 18.00 Uhr assen wir Sandwiches zu Abend und unterhielten uns prächtig.

Gegen 19.30 Uhr waren die Besucher der Vernissage anwesend und wir konnten beginnen. Als erstes kam die Eröffnungsrede und dann einige Erklärungen von unserer Seite, was wir genau machen und um was es eigentlich geht. Anschliessend spielten wir die Forschungspräsentation durch und beantworteten wir die Fragen unserer Zuschauer. Das Video von Tim, unserem Kameramann von Mannheim, wurde unter Kommentaren von Tobias, Jan und Jessica gezeigt. So erhielten die Besucher einen Einblick in das Treiben während des Wettbewerbes. Danach gaben wir einige Erklärungen zum Robotgame ab und zeigten den Lauf vor. Leider klappte nicht alles weil unser Roboter seit dem OEC in Mannheim nicht mehr gebraucht wurde.

Der Apéro wurde eröffnet und wir beantworteten noch anfällige Fragen und nach Abschluss der Vernissage richteten wir noch den kleinen Schauraum im Erdgeschoss des Gemeindehauses Ehrendingen ein.

Eine sehr erfolgreiche Saison liegt nur hinter uns und wir möchten uns an dieser Stelle ganz herzliche für das Lesen unseres Blogs bedanken. Es ist mir als Schreiber ein sehr grosses Vergnügen unsere Arbeit zu dokumentieren und für andere zugänglich zu machen. Auch möchten wir uns bei unseren Sponsoren bedanken, die es erst möglich gemacht haben, dass wir diese Saison in Angriff, und dann auch noch so erfolgreich, genommen haben. Danke an unser Begleitteam, die uns unterstützt und uns geholfen und um uns gekümmert haben. Danke an alle Eltern, die uns unterstützt haben.

Sonntag, 10. Juni 2012; OEC Mannheim

Nach einer langen Feier am letzten Abend und einer eher kurzen Nacht trafen wir uns alle am Morgen zum Frühstück im Hotel. Als dass Gepäck verladen war und wir unsere Zimmer geräumt hatten, standen die Sponsorenfotos auf dem Programm. Der Marsch zum Bahnhof wurde für den einen oder anderen zur Qual und nach einer halben Stunde waren wir endlich dort. Tim checkte noch aus seinem Hotel aus und wir trafen uns am Gleis um gemeinsam die Heimreise anzutreten. Im Zug spielte ein Teil des Teams Tichu, unser Standartkartenspiel, und der andere Teil vertrieb sich die Zeit mit Foto- und Videobearbeitung. Nach gut zwei Stunden waren wir in Basel und mussten umsteigen und unsere Wege trennten sich. Somit ist diese Wettbewerbssaison abgeschlossen und wir freuen uns alle auf das nächste Jahr!

Am 22. Juni 2012 ist im Gemeindehaus in Ehrendingen eine Vernisage vom Verein JuFoTec und der Kulturkommission Ehrendingen aus.

Samstag, 9. Juni 2012; OEC Mannheim

 

Der zweite, und letzte Tag der Open European Championships in Mannheim begann wie üblich mit einem Frühstück im Hotel. Anschliessend marschierten wir zum Kongresszentrum Rosengarten. Dort richteten wir unseren Stand ein und die Robotiker bereiteten sich und unseren Roboter auf ihren letzten Vorrundenlauf. Während dieser Zeit betreuten alle anderen den Stand und falls heute noch Juroren vorbeikommen sollten, um uns noch einmal Fragen zu stellen, waren wir gewappnet.

Der dritte und letzte Vorrundenlauf verlief sehr zu unserer Freude! Wir konnten unsere letzte Punktzahl noch einmal verbessern und erreichten unsere Maximalpunktzahl mit 314 Punkten. Wir freuten uns alle riesig! Somit konnten wir unseren Spitzenplatz in der Rangliste verteidigen und bestätigen und waren für das Viertelfinale qualifiziert!

Juroren machten bis kurz nach Mittag die Runden durch die Pitarea und befragten die Teams noch einmal. Zu uns kamen noch einmal die Juroren vom Roboterdesign und für zwei Nebenawards. Nach dem Mittagessen fanden die Finalrunden statt. Als erstes mussten wir gegen SAP Removers aus Deutschland und qualifizierten uns mit 287 Punkten als Drittplatzierter für das Halbfinale. Im Halbfinale mussten wir gegen das Team H:C. Union aus China antreten und leider schieden wir auf Grund eines falschen Ausrichtens des Roboters an einer Linie aus. Im Finale standen die Japaner und die Chinesen. Am Ende gewannen H:C: Union aus China.

Vor der Rangverlesung räumten wir unseren Stand soweit auf, dass wir am Ende der Veranstaltung alles schnell abräumen und im Auto verstauen konnten. Tobias ging für das ganze Team die Medaillen holen und wir sassen alle zusammen auf einer der vier Tribünen. Nach und nach wurden Teams für etliche Awards aufgerufen und konnten nach vorne gehen und diesen abholen. Als der zweite Platz in der Kategorie Strategie & Innovation aufgerufen wurde, zusammen mit unserem Namen, waren wir ausser uns vor Freude!
Den Gesamtpokal holte das Team aus Malaysia aber wir waren mehr als zufrieden mit uns selber. Als wir die Bewertungsbögen noch begutachteten, wurde unsere Freude noch grösser, denn wir waren gleich für drei Awards nominiert!

Am Abend gingen wir alle gemeinsam in eine Pizzeria essen. Das Essen war köstlich und nachdem wir gezahlt hatten und auch alle Spielkarten wieder gefunden hatten, konnten wir ins Hotel zurückgehen. Den Rest des Abends verbrachten wir unterschiedlich. Einige unterhielten sich noch in einem der Zimmer und andere gingen direkt ins Bett.

Freitag, 8. Juni 2012; OEC Mannheim

Heute gilt es ernst… Der erste Wettbewerbstag ist heute und wir trafen uns um 7.00 Uhr zum Frühstück. Nachdem das ganze Material verladen war, liefen wir zum Kongresszentrum Rosengarten. Dort angekommen halfen wir einander das gesamte Forschungsmaterial von der Tiefgarage in den ersten Stock zu tragen. Denn dort waren die Räume, in denen die Forschungspräsentation, das Roboterdesign und Core Values von der Jury bewertet wurden. Nachdem die Requisiten der Forschung aufgebaut waren, richteten wir unseren Schweizerstand ein und bereiteten uns auf die Eröffnungszeremonie vor. Ausgestattet mit jeglichen Schweizer Fanartikeln warteten wir mit allen anderen Teams vor dem Raum, indem auch die Rangverlesung und die Roboterläufe stattfinden werden.

Alle Teams waren unter Aufruf ihres Namens und ihres Landes eingelaufen. Etliche Reden und „Begeisterungsversuche“ später war die Eröffnung fertig zelebriert und wir machten uns schnellst möglichst auf den Weg zu unserem Stand, weil wir gleich im Anschluss die Forschungspräsentation hatten. Da das grobe Material schon unten vor den Räumlichkeiten stand, mussten wir uns nur noch an die „kleineren Requisiten“ und Kostüme denken. Alles war aufgebaut und sogar unser Kameramann war startbereit. Tim filmt alles und stellt am Schluss die Videos der einzelnen Tage auf unserem Blog.

Die Präsentation spielten wir in üblicher Routine jedoch mit einem kleinen Einschub von Jessica, mit dem die Präsentation in einem Lachen endete. =) Die Jury stellten uns Fragen zu unserem Projekt und zu unserer Arbeit. Als wir ihnen unsere zwei Forschungsordner auf den Tisch gelegt hatten, staunten sie nicht schlecht…

Gleich anschliessend mussten wir zur Jury, die das Core Values beurteilt. Core Values ist so etwas Ähnliches wie Teamwork nur etwas umfangreicher. Als erstes mussten wir in einen Kreis stehen und die Hände in die Mitte strecken und die Augen schliessen. Ein Juror gab und Anweisungen, wie wir mit wem welchen Platz tauschen sollten und am Schluss waren wir ein einziger Knoten. Das Ziel dieser Übung war es am Ende, dass wir wieder ein kompletter Kreis sind, wie am Anfang und niemand mehr überkreuzt ist oder falsch herumsteht. Es ging nicht lange, da hatten wir festgestellt, dass wir dies gar nicht möglich war, weil drei sich gegenseitig berührten und die anderen einen Kreis um sie herum bildeten. Trotzdem hatten wir es lustig und wir meisterten die Aufgabe in unseren Augen sehr gut. Anschliessend präsentierten wir unser selbstgemachtes Plakat über uns und unser Team. In vier Kategorien mussten wir uns Gedanken machen, wie wir uns so einschätzen und beurteilen. Auch die Fragen der Jury beantworteten wir souverän.

Für das Roboterdesign war auch schon alles bereit. Der Roboter und der Laptop mit den Programmen wurden gut bewacht von unseren Begleitpersonen, damit auch ja nichts passiert! Wir erstatteten kurz Mitteilung über das Core Values und dann stressten wir schon weiter zum Roboterdesign. Der Zeitplan war sehr gedrängt. Aber wir kamen nicht weit, weil vor dem Raum eine riesige Warteschlange stand. Also warteten wir mit ihnen. Als uns die Jury schliesslich unsere fünf Minuten gewährte, unseren Roboter und das Programm zu erklären, fragen sie uns eifrig. Wir führten zwei unserer Teilläufe vor und erklärten in Englisch unseren Roboter sowie die Funktionen und Extras in unserem Programm. Und nach gefühlten zehn Sekunden wurden wir auch schon wieder entlassen und die nächsten Teams kamen. Es ging wahnsinnig schnell vorbei, vielleicht auch, weil wir sehr aufgeregt und nervös waren – wer wäre dies nicht an einem so wichtigen Auftritt? 🙂

Das Material war glücklicherweise schon so gut wie weggeräumt und unser Stand wurde von unserem Begleitteam gehütet während wir essen gingen, um den ersten Vorrundenlauf nicht zu verpassen.

Im ersten Vorrundenlauf erreichten wir für unsere Verhältnisse bescheidene 241 Punkte, waren in der Gesamtrangliste trotzdem auf dem 5.Platz. Damit hatten wir überhaupt nicht gerechnet! Während dieser Zeit bewachten wir abwechselnd unseren Stand, dem wir übrigens das Motte SWISS zugeordnet hatten. Mit einem kleinen „Drive n‘ win – Spiel“ lockten wir Besucher aus aller Welt an. Wir verteilten die berühmte Schweizer Schokolade und Rivellaflaschen. Unser Stand bekam regen Zulauf und wir waren unter Dauerstress.

Im zweiten Vorrundenlauf von dreien steigerten wir uns und erreichten stolze 299 Punkte. Somit setzten wir und vor alle anderen auf der Rangliste! Ein rundum gelungener Tag würde ich sagen!

Am Abend fand noch die Friendshipnight statt. Wir assen gemeinsam in der Mensa des Kongresscentrums und gingen anschliessend in den Raum, in dem auch schon die Eröffnung und die Robotgames waren. Dort würden wir heute unseren Beitrag vorführen. Wir hatten uns so aufgeteilt, dass zwei, Jan und Jessica, einen Text auf Englisch vorlasen. Das Publikum war in vier Gruppen eingeteilt und Tobias, Simon, Pascal und Lorenz *übernahmen* je einen Sektor. Jeder Sektor musst bei einem bestimmten Wort aufstehen, wie zum Beispiel: Food, Factor, Lego, First. Und bei dem Wort FLL mussten alle aufstehen und sich einmal im Kreis drehen. Es wurde viel gelacht und alle machten mit. Dies freute uns sehr, denn wir wussten überhaupt nicht, wie dieses Spiel bei den anderen ankommen würde.

Nachdem wir gemeinsam zum Hotel zurück gelaufen waren, machten wir uns alle schleunigst auf den Weg ins Bett, da morgen ein noch anstrengenderer Tag werden würde.

Donnnerstag, 7. Juni 2012; OEC Mannheim

Alle trafen sich um 8.00 Uhr im Frühstücksraum. Es gab ein riesiges Buffet und alle wurden satt. Anschliessend verluden wir alles Material für den Roboter und unseren Stand wieder ins Auto, welches anschliessend zum Kongresszentrum fuhr während alle anderen liefen. Dort angekommen, registrierten uns unsere Coaches beim Veranstalter und wir stellten den Stand auf. Mit viel Ach und Krach wurden wir schnell fertig und die Robotiker hatten zwei Testläufe auf den Wettbewerbstischen. Der erste war eine Angewöhnung an den Tisch und im zweiten Lauf erreichten  wir unsere Maximalpunktzahl. Gegen die Mittagszeit assen wir zusammen zu Mittag. Es gab Bratkartoffeln, Fisch und noch einiges mehr am Buffet. Den ganzen Nachmittag betreuten wir abwechseln in Zweiergruppen den Stand und verteilten den anderen Teams unseren Mitbringsel, wie Schokolade und Rivellaflaschen. Am Abend gingen wir an die von Hands-on-technology organisierte Pasta-Party. Mehr Pasta als Party aber das Essen war lecker. Im Hotel spielten wir noch eine Runde „Werwölfle“ und um 22.00 Uhr war Nachtruhe auf den Zimmern.

Mittwoch, 6. Juni 2012; OEC in Mannheim

Und wieder einmal geht das Team mindfactory auf Reisen! Diesmal heisst das Ziel Open European Championships in Mannheim. Nach und nach trudelten alle Teammitglieder, Begleitpersonen und unser Kameramann Tim ein. Wir trafen uns bei den reservierten Plätzen im 6. Wagen des ICE’s. Nach einer knapp vier stündigen Zugfahrt waren wir in Mannheim. Während der Zugfahrt übten wir fleissig für den Wettbewerb, unter anderem Core Values, was so viel wie Teamwork ist, und Roboterdesign. Da wir alles auf Englisch beantworten und präsentieren müssen, gestaltete sich dies zusätzlich schwieriger. Nach einem halbstündigen Marsch ins Hotel und einer Besichtigung des Kongresscentrums wurde auch schon weiter geübt. Wir räumten zuerst das gesamte Material in ein extra gemietetes Zimmer und stellten alles auf, um sicher zu gehen, dass wir alles Nötige dabei haben. Abendessen führten wir uns im Hotel zu Gemüte und auf das Dessert verzichteten wir freiwillig, weil wir so viel gegessen hatten.
Nach ein paar lustigen Spielen galt aber wieder Ernst und wir mussten die vorgegebene Nachtruhe von 22.30 Uhr einhalten und auf unseren Zimmern sein.

 

Mai 2012; Vorbereitungsphase OEC

Während der letzten Wochen arbeiteten wir intesiv für die Open European Championships. Die Robotiker trafen sich regelmässig jeden Samstag in Baden und arbeiteten an Feinheiten, um den Roboter noch schneller zu machen und um noch mehr Punkte zu holen. Dies ist ihnen auch gelungen. Gleichzeitig arbeiteten die Forscher verschiedenen Kleinigkeiten aus, um die Präsenation noch überzeugender gestalten zu können. Simon, Pascal und Jessica führten zahlreiche Test und Versuche durch und befragten Haushalte zu unserer Forschungsarbeit. Mittlerweile sind all diese abgeschlossen und ausgewertet. Selbstverständlich haben wir die Präsentation den neuen Ergebnissen angepasst und übersetzt.

Zudem haben wir uns als Team gedanken zu unserem Stand, mit dem wir unser Team und unser Land vertreten wollen in Mannheim am OEC, und zu unserem Auftreten gemacht. Nach langem hin und her haben wir uns auch für einen Beitrag an der Frendshipnight durchringen können. Was wir machen werden, bleib aber vorerst noch unser Geheimnis…

In den nächsten Wochen werden wir uns top vorbereiten und uns auf den letzten Wettbewerb in dieser Saison freuen.

 

Samstag, 25. Februar 2012

Nach einer anstrengenden Woche fanden wir uns, leider ohne Lorenz in Aarau bei Jan zusammen und wir besprachen die Teamzusammensetzung für nächstes Jahr, da noch einige Unklarheiten aufgekommen sind. Anschliessend stellte und Monika Koch das Reiseprogramm für das OEC in Mannheim vor.

Die Forscher gingen um 11.30 Uhr zum Bahnhof und die Robotiker arbeiteten den ganzen Nachmittag am Roboter.

Samstag, 18. Februar 2012

Heute war das erste Treffen nach dem erfolgreichen 2. Rang an dem Zentraleuropäischen Finale in Cottbus. Wir trafen uns leider ohne Tobias um 9.00 Uhr in der Kantonalen Schule für Berufsbildung in Baden. Als erstes kontrollierten wir das Material und verräumten es anschliessend. Dann überlegten wir uns, unter welches Moto wir unseren Stand an den Open European Championchips (OEC) in Mannheim, Deutschland stellen wollen. Nachdem wir Vorschläge gesammelt hatten und uns entschieden haben, dass wir einen Beitrag an der Friendshipnight machen möchten, ging es auch da um konstruktive Ideen.

Nach einer kleinen Pause mit Silserbrötchen besprachen wir noch den Zeitplan für den zweiten Teil der Saison, also bis zum OEC und bis zum Saisonabschlussfest. Anschliessend erklärten uns der Coach Jürg und Mentor Michael ihre Vorstellungen der Teamzusammensetzung für nächstes Jahr und wie es weitergehen soll. Mit dem Aktionsplan und einer Anmeldung im Gepäck ging es dann auch schon wieder getrennte Wege.

Die Robotiker gingen zusammen nach Aarau zu Jan um die Roboterläufe noch etwas konstanter zu gestallten und die Forscher verbrachten den ganzen Nachmittag in Ehrendingen bei Simon und Pascal. Die Ziele bis und mit OEC wurden festgesteckt und die Arbeitsverteilung gemacht. Sie werteten ihre Experimente und die Umfrage aus. Nachdem geklärt war, was bis nächste Woche zu tun sei, verabschiedete sich Jessica und wieder ein gemeinsamer Samstag ist vorbei.