Alle Beiträge von Team Mindfactory

Samstag, 15. Oktober 2011

Am Morgen trafen wir uns alle wieder in Baden in der KSB, ausser Jessi und Jan, die waren noch in den Ferien in Sardinien und konnten leider nicht kommen. Wir besprachen zuerst gleich wie es weiter gehen sollte und unser Coach, Jürg hatte noch einige Gespräche mit den Robotikern.

Die Robotiker präsentierten uns anschliessend, was sie in den letzten drei Wochen erreicht hatten. Das Ergebnis war leider nicht sehr zufriedenstellend. Eigentlich hätten die Aufgaben schon grösstenteils nach Zeitplan erfüllt sein sollen. Deshalb besprachen die Robotiker noch beinahe den ganzen Morgen lang, was jetzt weiter passieren sollte. Die Forscher machten sich im Internet derzeit auf die Suche nach blauen LED-Lichtern für die Kühlbox. Diese haben eine spezielle Wellenfrequenz, welche den Schimmel sozusagen gefriert.

Nach diesem Morgen gingen die Forschergruppe und Jürg nach Hause zu Sommerhalders das Mittagessen zu geniessen. Die Robotiker blieben dazu aber mit Mentor Michael in Baden und arbeiteten sehr hart am Roboter. Nach dem Mittagessen machten sich die Forscher wieder an die Arbeit. Jürg und Pascal arbeiteten an der Box, wobei Simon sich eher um die fachlichen Themen bemühte. Simon hat in dieser Zeit einen provisorischen Fachtext geschrieben, der in die Präsentation teils eingefügt werden kann. Die Fachtexte wurden jeweils von den Mindmaps abgeleitet, die alle zuvor gemeinsam erstellt hatten.

Bei den Robotikern lief die Arbeit mal wieder weniger gut. Sie kamen zwar mit der Programmierung voran, mussten sich aber genau überlegen, wie sie die Mitelaufgabe genau lösen sollen.

In der Box wurde nun auch ein Sieb eingefügt, worauf die Früchte dann liegen werden. Simon hat derweilen auch noch die Einkaufsliste etwas überarbeitet und danach mit Thomas (ein aussenstehender Helfer und Bruder von Simon und Pascal) angefangen, ein Modell für den 1-MCP-Regulator zu konstruieren. Gegen den Schluss musste Jürg noch die Robotiker abholen und nach Frick fahren, denn der Tisch musste die nächste Woche wieder nach Aarau. Am Modell wurde noch den ganzen Abend weiter gearbeitet.

Samstag, 12. November 2011

Mit allen Materialien im Gepäck trafen wir uns wie gewohnt in Baden in der Kantonalen Schule für Berufsbildung. Nach dem Einrichten und Aufbauen der Präsentationsmaterialien spielten wir die Forschungspräsentation einmal mehr oder weniger zügig durch. Anschliessend wurde an jeder Szene einzeln gearbeitet. Dies war eine sehr langwierige und anstrengende Arbeit. Aber hinterher hat sich dies gelohnt. Die Robotiker übten derweilen das Handling und feilten an ihren Lösungen herum, bis 5 Läufe nacheinander mit der maximalen Punktzahl abgeschlossen werden konnten. In dieser Zeit arbeitete Tobias die Powerpoint aus und Simon, Pascal, Jürg und Jessica gaben der Präsentation noch den letzten Schliff.

Beim Mittagessen diskutierten wir über den Bewertungsbogen der Forschung. Anschliessend überliessen Jürg und Michael uns das weitere Vorgehen im Bezug auf die Fragen der Jury am Wettbewerb in der Forschung und im Teamwork. Wir überlegten uns, was wir speziell hervorheben wollen und was wir nicht erwähnen sollten.

Nachdem Jürg und Michael unsere Strategie und unsere Antworten auf die Fragen prüften und kritisch beäugten hatten, übten wir weiter am Roboterdesign. Tobias und Jessica sprachen die Programme und die Aufteilung durch. Jan, Lorenz und Michael erklärten Simon und Pascal den Roboter und die einzelnen Überlegungen zur Strategie. Aber mehr dazu erst nach dem Wettbewerb…

Kurz nach 14.00 Uhr traf Beat Michel ein, um uns noch einige Tipps zu geben, was die Präsentation und die Fragen der Jury angeht. Er war begeistert von unserer Arbeit uns wünschte uns alles Gute und viel Glück am Wettbewerb.

Nachdem wir alles aufgeräumt hatten, verabschiedeten wir uns und fuhren mit dem Zug nach Hause

Sonntag, 25. September 2011

Am Morgen fuhren wir alle nach einem guten Frühstück bei Sommerhalders mit dem Auto wieder in die Kantonale Schule für Berufsbildung. Heute gingen Jessica und Michael an die tun Zürich helfen. Das Lernstudio in der KSB mussten wir heute nicht gross einrichten, da wir unsere Sachen von gestern nur geordnet und nicht aufgeräumt hatten.

Die Robotiker machten sich voller Elan wieder ans Werk, und versuchten nun, die Aufgabe 1, 3 und 4 zu lösen.

Pascal und Jürg erklärten Simon noch, was er am Vortag verpasst hatte, und was als nächstes zu tun sei. Es hiess nun, zwei A4-Seiten voller Forscherfragen über 1-MCP zu lösen. Wir teilten uns auf, dass Pascal einige Forscherfragen zur Banane löste und Simon derweil sich mit 1-MCP beschäftigte. Die Robotiker versuchten, die Aufgabe mit den grünen Bakterien mit Pneumatik zu lösen, was auch relativ gut klappte. Die Manövrierfähigkeit des Roboters wurde beim 4. Lauf arg getestet.

Die Forscher hatten in dieser Zeit herausgefunden, dass das 1-MCP im SmartFresh, wenn es im Wasser gelöst wird zu Gas wird. Dies bedeutete, dass man nicht unbedingt mit einer Druckflasche arbeiten muss. Jene Erkenntnis brachte uns zusammen mit einem kurzen Telefonat mit Jessica auf eine gute Lösungsidee. Danach machten die Robotiker eine kleine Pause während die Forscher weiterforschte. Es wurde ebenfalls ein Plan der Kühlbox, die wir von Sommerhalders für unsere Forschungsarbeit haben durften. In den Plan wurden die verschiedenen Einzelheiten, die noch ein zu bauen waren gezeichnet.

 

Für das Mittagessen gingen wieder alle zu Sommerhalders nach Hause. Frau Sommerhalder hatte schon gute Spaghettis vorbereitet. Am Nachmittag ging die Arbeit wieder weiter und die Robotiker begannen, die Nummer 4 zu programmieren. Bei der Forschungsgruppe hatte Simon bei der Firma Wacker und der Forschungsanstalt in Wädenswil eine Anfrage zu Feedbacks und eine für die Zusammenarbeit geschrieben und Pascal hat noch viele Einzelheiten über die Banane herausgefunden. Am Schluss verteilten die Forscher noch die Aufträge für nach den Herbstferien und die Frau Koch, Jans Mutter kam, um die Grössen von den Team T-Shirts einzuholen.

Wir regelten sonst noch einige administrative Dinge und verabschiedeten uns pünktlich um 17.00 Uhr.

Samstag, 24. September 2011

Auch heute trafen wir uns wieder um 9.00 Uhr in der Kantonalen Schule für Berufsbildung in Baden. Tobias und Simon waren heute nicht anwesend, weil sie bei der tun Zürich helfen mussten. Die Robotiker stellten das Spielfeld mit den Aufbauteilen auf und bereiteten alles für das freudige Schaffen vor.

Die Forscher diskutierten über die zu Hause gefundenen Informationen und Skizzen für unsere Innovative Lösung. Bei den Forschern stand heute vor allem Einkaufen für die Innovative Lösung auf dem Plan. Bevor wir aber losgingen, stellten sie eine ungefähre Einkaufsliste zusammen. Es stellte sich aber heraus, dass diese Liste unnütz war, da es im Baumarkt verschiedene Modelle gibt und wir müssen uns erst im Klaren sein, was wir nach Ehrendingen um die Einkäufe und die Schlafsachen abzuladen. Heute übernachten alle bei Familie Sommerhalder, weil Michael seinen Geburtstag nachfeierte und weil wir dieses Wochenende unsere Intensivarbeit hatten.

Zurück im KSB assen die Forscher erst einmal ihr Mittagessen. Dies allerdings alleine, da die Robotiker eine gute Stunde vorher gegessen hatten. Am Nachmittag baute Lorenz an der Mittelaufgabe weiter und die Anderen bauten an der bereits vorhandenen Lösung für den hinteren Spielfeldteil. Ebenfalls überlegten sie sich, wie sie die Aufgabe mit dem Lavabo lösen sollen.

Die Forscher sammelten am Nachmittag alle Fragen, die sich während des Einkaufens aufgetaucht sind. Ausserdem hielten sie fest, was sie alles noch erforschen müssen, um die innovative Lösung zu vervollständigen. Anschliessend gingen wir all unseren gestellten Fragen nach. Zwischendurch testeten sie ihre Ideen anhand von Wasser mit einem Wassersprüher.

Um 15.30 Uhr machten wir alle zusammen Zvieripause um eine kleine Stärkung zu uns zu nehmen. Wir gingen in den Aufenthaltsraum einen Stock tiefer und assen Cookies. Gegen sechs Uhr räumten wir alles etwas provisorisch auf, da wir morgen wieder weiterarbeiten werden in der KSB. Als wir zu Sommerhalders nach Hause kamen, waren Tobias und Simon schon zurück von der tun Zürich. Anschliessend gab es Pizza im Raccletteöfelchen.

Samstag, 17. September 2011

Wie gewohnt trafen wir uns gegen 9.00 Uhr in der Kantonalen Schule für Berufsbildung in Baden. Heute war Pascal leider krank. Da Frau Pia Blaser von der Lebensmittelkontrolle des Kantons Aargau um 10.00 Uhr kam, haben Simon und Jessica gleich zu Beginn angefangen die Fragen für das Interview zusammen zu stellen. Die Robotiker präsentierten sich in dieser Zeit ihre Lösungen und Lösungsideen und sprachen ab, was sie heute erreichen möchten.

Pünktlich um 10.00 Uhr holten die Forscher Frau Blaser im Foyer der KSB ab. Zu Beginn des Interviews erklärten Jessica und Simon die Forscheraufgaben und unsere bisherigen Recherchen. Anschliessend stellten wir Frau Blaser zu unseren ausgesuchten Themen, zu denen wir unbedingt weiter forschen möchten vor: Hackfleisch, Obst und Honig. Zu allen Themen bekamen wir von ihr spannende Inputs und Antworten, die uns sehr halfen, weiter zu forschen. Nach dem Interview, welches ungefähr eine Stunde dauerte, stellten wir Frau Blaser unser ganzes Team und unseren Roboter und die Aufgaben vor. Bis zu dieser Zeit waren die Robotiker fleissig am bauen und  programmieren der dritten Aufgabe. Bis zum Mittagessen gingen die Forscher mit unserem Coach Jürg in den Aufenthaltsraum und assen zusammen Kuchen. Während dieser Stunde unterhielten sie sich über alles Mögliche; aktive Mikroorganismen, Tücken in der modernen Hotelküche, usw.

Da kam den Forschern die zündende Idee, die sofort ausgearbeitet werden musste! Nach dem Mittagessen und noch weitere eineinhalb Stunden war der Prototyp der Innovativen Lösung fertig. Aber mehr zu unserer Forschungsidee nach der Regionalmeisterschaft. (Wir wollen ja nicht zu viel verraten…)

Bei den Robotikern lief es am Nachmittag nicht ganz so gut, da sie den halben Nachmittag rätselten, wie sei die Mittelaufgabe lösen sollten. Dafür stellten Jan und Lorenz die Aufgabe mit dem Tisch und den Essenswaren fertig und Tobias schrieb das Programm zu der Aufgabe.

Beim Teammeeting kurz vor Schluss wählten wir unser definitives Logo aus und wir klärten das Problem mit der tun Zürich endgültig. Jetzt mussten nur zwei an einem Tag gehen, während die anderen weiterarbeiten konnten in Baden.

Samstag, 10. September 2011

Pünktlich um 9.00 Uhr begannen wir den gemeinsamen Arbeitstag. Tobias und Michael kamen etwas später, weil sie Tag der offenen Tür Kantonsschule Baden hatten. Das restliche Team fand sich zu einem Teammeeting ein. Wir besprachen den heutigen Tag und wir tauschten unsere Forschungsergebnisse aus. Jeder hatte den Auftrag, ein Lebensmittel genauer unter die Lupe zu nehmen, welches ihn persönlich interessieren würde. Ausserdem sollte man sich Gedanken machen, wie eine Lösung aussehen könnte, also in welche Richtung es gehen könnte. Während der Meetingrunde erhielten wir unerwarteten Besuch vom Standortleiter der Kantonalen Schule für Berufsbildung Baden. Ihm erklärten wir in kurzen Zügen den Wettbewerb und das, was wir schon geforscht / gebaut und programmiert hatten.
Später stiess Tobias noch zu uns. Auch er stellte sein erforschtes Lebensmittel kurz vor; so hatten wir am Schluss Pangasius-Fisch, Obst, Honig, Milch, Babymilch, Hackfleisch und Brot.

Jeder Forscher überprüfte anschliessend zwei Lebensmittel nach den aufgestellten Kriterien (umsetzbar; betrifft viele Menschen; ist für viele Menschen ein Problem; Lösung ist für viele Menschen hilfreich.) und untersuchte die Lebensmittel nach allfälligen Problemen.

Währenddessen arbeiteten die Robotiker weiter an ihrem Roboter. Sie probierten die Aufgaben mit den Fischen und dem Tisch mit den Lebensmitteln zu lösen. Dafür bauten sie entsprechende Konstruktion und schrieben das Programm.
Gegen 12.30 Uhr assen wir zusammen im Aufenthaltsraum Mittag und unterhielten uns über die Ergebnisse. Nach dem Mittagessen arbeiteten die Robotiker weiter an ihrem Roboter und die Forscher machten ein Auswahlverfahren mit allen gesammelten Informationen. Sie entschieden sich schlussendlich als weitere Forschungsthemen Obst, Hackfleisch und Honig.

Auch die Robotiker machten am Nachmittag grosse Fortschritte. Die Anbauteile sind im Rohzustand fertig gestellt und das Programm ist fast fertig.
Nach dem Zvieri diskutierten wir aus, wer am Freitag, 23.09.11, wer am Samstag, 24.09.11 und wer am Sonntag, 25.09.11 an der tun Zürich den Stand betreut. Wir kamen aber auf kein Ergebnis.

Kurz vor 17.00 Uhr stimmten wir über zwei Logos ab, die wir für unser Team entwickelt haben. Anschliessend stellten wir die normale Ordnung im Lerstudio 26 wieder her.

Samstag, 03. September 2011

Samstag, 03. September 2011

Gegen 8.40 Uhr holten Michael, Pascal und Simon den Rest des Teams vom Bahnhof ab. Zusammen gingen wir mit dem Bus und zu Fuss ins KSB. Nachdem das Spielfeld und die bereits aufgebauten Aufbauteile aus dem Auto geholt worden sind, ging es richtig los. Heute trafen wir uns das erste Mal mit den Aufgaben.

Jedes Fachteam stellte sich gegenseitig die Aufgaben / Aufgabenstellungen vor. Anschliessend ging die Arbeit in den Fachteams weiter.

Die Robotiker besprachen zuerst, wie sie das Spielfeld lösen und wie sie es in verschiedene Aufgaben unterteilen. Sie legten die Strategie fest. Anschliessend begannen sie mit den ersten Konstruktionen. Jan und Lorenz bauten, Tobias programmierte, nachdem er das Programm auf seinen Laptop geladen hatte.

Die Forscher werteten als erstes die Essenspläne, die alle auf heute ausgefüllt hatten aus. Dies geschah nach verschiedenen Kriterien, wie z.B.: Hauptessenszeiten, Hauptnahrungsmittel und Regelmässigkeit des Essens.
Zusätzlich erstellte Jessica einen Forschungsordner mit allen Daten, Administrationen, Informationsblättern und sonstigen wichtigen Sachen. Zusätzlich erstellten die Forschenden einen Zeitplan mit den Zielen, die es ihnen erleichtern sollte, bis zur Regionalmeisterschaft eine Forschungspräsentation mit einer innovativen Lösung zu kreieren.

Um 13.00 Uhr machten wir eine Mittagspause. Wir gingen alle nach unten in den Aufenthaltsraum zur Stärkung. Wir redeten auch in der Mittagspause über Lösungsvorschläge und über das Erarbeitete.

Gegen halb zwei Uhr präsentierte jedes Fachteam die bereits vorhandenen Lösungsideen.
Anschliessend bauten die Robotiker weiter und die Forscher machten ein Fachteammeeting. Unteranderem interpretierten sie den Forschungsauftrag und legten die Vorgehensweise für die Weiterarbeit fest.

Da Tobias um 15.15 Uhr gehen musste, tauschten wir die bisherigen Ergebnisse aus. Ausserdem durfte jeder zwei Punkte setzten, für das Logo, das ihm am besten gefällt. Auf heute hatte sich nämlich jeder eine Idee für ein Logo überlegt.
Anschliessend machten wir Zvieripause.

Bevor wir zum Ende des heutigen Tages kamen, sammelten wir alle Dateien in der Dropbox und wir entschieden uns für ein Logo, an welchem wir weiterarbeiten können. Nach dem Aufräumen tauschten wir noch einmal die Ergebnisse aus.

Samstag, 27. August 2011

Das neue Team, dass unter dem Namen Mindfactory am FIRST Lego League Wettbewerb teilnimmt und unter der Leitung von Coach Jürg Sommerhalder steht, traf sich heute das erste Mal in der Kantonalen Schule für Berufsbildung Gebäude Nr. … Wir, Lorenz Meier(11) und Tobias Binkert(14) aus Gipf-Oberfrick, Jan Koch(13) aus Aarau, Jessica Nüssel(13) aus Rothrist, Simon(13) und Pascal(11) Sommerhalder aus Ehrendingen trafen uns gegen 9.00 Uhr in Baden am Bahnhof. Anschliessend liefen wir vom Bahnhof bis ins KSB, dort trafen wir auf Michael Sommerhalder, Mentor der Robotiker und auf unseren Coach.
Jürg Sommerhalder teilte uns als erstes seine Ziele, Wünsche und Anregungen für diese Saison mit. Wir ergenzten diese Liste und trugen verschiedene Aspekte zusammen, die für den Wettbewerb und für die Teamstruktur von grosser Bedeutung sind zusammen. Weiter trugen wir unsere Erwartungen an das Team, unsere Befürchtungen wegen des Teams und der Zusammenarbeit wegen der drängenden Zeit und was wir bereit seien zu geben, damit wir unsere Ziele von der Schweizermeisterschaft erreichen. Jeder schrieb seine Punkte auf ein andersfarbiges Blattpapier und präsentierte diese in der Runde auf Hochdeutsch, damit wir auch gleich unsere Präsentationsfähigkeit und die Sicherheit auf Hochdeutsch vorzutragen trainiert haben. Wir gaben uns gegenseitig Kritik und probierten diese zu verbessern. Bis am Mittag trugen wir ebenfalls Themen zusammen, die wir unbedingt zusammen anschauen müssen zusammen. Anschliessend gingen wir einen Stock tiefer in den Aufenthaltsraum, um eine kleine Stärkung zu uns zu nehmen.
Nach dem Mittagessen im Aufenthaltsraum stellte Michael uns die bis jetzt bekannten Aufgaben des Robotgames vor, ebenfalls gab er seine Vorstellungen zur Arbeitsweise im Robotgame preis. Jessica stellte den Forschungsauftrag (so viel wie bekannt) vor plus die Themen, über die sie schon ein bisschen geforscht hat.
Später sassen wir in den Fachteams Forschung und Robotik zusammen und haben mit den jeweiligen Mentoren über Zusammenarbeit, Arbeitsaufteilung und sonstiges abgemacht. Die Robotiker haben sich schon etwas in das Programm einweisen lassen und die Forscher haben mit der Recherche zu Lebensmitteln angefangen. Ebenfalls haben sie sich überlegt, wie sie die 8 Wochen bis zum ersten Wettbewerb aufteilen möchten und wie die Kommunikation und die Zusammenarbeit aussehen sollen.
Am Ende, also kurz vor 17.00 Uhr blickten wir zusammen auf den gemeinsamen Tag zurück. Wir gaben alle ein Feedback zum heutigen Tag an unserem neuen Coach ab und wir besprachen die Aufgaben, die zu erledigen sind bis nächste Woche. Denn nächste Woche sind die Aufgaben bereits bekannt.